Unterstützung und Widerstand sind Zonen, keine Linien
Viele ziehen eine dünne Linie und sagen, sie habe „nicht gehalten", weil der Kurs nicht exakt dort drehte. Es war nie eine Linie.
Was tatsächlich passiert
In Kursbereichen, an denen es mehrfach gedreht hat, liegen Erinnerungen: wer dort gekauft hat, wer verkauft hat. Kommt der Kurs zurück, bewegen sich diese Leute.
- Unterstützungszone — hier kommen beim Fallen eher Käufe
- Widerstandszone — hier kommen beim Steigen eher Verkäufe
Warum Zone und nicht Linie
Niemand handelt exakt auf den Cent. Die einen steigen etwas früher ein, die anderen etwas später. Daraus entsteht Breite.
Im Tageschart einige Punkte, im Stundenchart weniger. Zeichnen Sie deshalb kein Haar, sondern ein blasses Band.
Nach dem Bruch tauschen die Rollen
Wird eine Widerstandszone nach oben durchbrochen, wird sie zur Unterstützung. Kommt der Kurs zurück, hält sie oft. Das nennt man Rollentausch.
Hier stolpern die meisten
Zu viele Zonen. Wenn der Chart voller Bänder ist, liegt jeder Kurs „in der Nähe von etwas". Das ist keine Information mehr, das ist Tapete.
Behalten Sie die Zonen mit vielen Berührungen und aus jüngerer Zeit. Drei reichen fast immer.
Zu Lernzwecken, keine Anlageberatung.
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Zum Kommentieren anmeldenAnalyse und Prognosen in diesem Beitrag sind die persönliche Meinung des Autors und keine Anlageberatung.